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<pre>Mit dem am Ende mühsam ins Ziel geretteten 3:2-Sieg gegen die Lilien gab der MSV die rote Laterne vorläufig wieder an den FC Ingolstadt ab.  <p> Bei seiner Abschiedsvorstellung kann Fiel am Samstag somit von einer gewissen Narrenfreiheit profitieren. Auch den Spielern dürfte es zugutekommen, dass sich die Erwartungshaltung gegen den HSV in ziemlich engen Grenzen hält.  <p>  Dabei erwies sich für Aue in der jüngeren Vergangenheit neben der ohnehin nicht sattelfesten Defensive vor allem die eigene Offensive als kaum zweitligatauglich. In den letzten fünf Begegnungen blieb das Team gleich viermal ohne eigenes Tor und hat insgesamt erst 19 Treffer auf dem Konto. <p> Der Aufstiegsaspirant gab gegen die Hanseaten über weite Strecken den Ton an und ging zwei Mal in Führung — beide Male gelang es den „Rothosen“ jedoch auszugleichen. <p>  Das Heidenheimer Spiel zeichnet sich durch große Stabilität in der Defensive aus. In der Offensive fehlt allerdings noch ein echter Torjäger. Stattdessen ist das Team im Angriff unberechenbar. Die insgesamt fünf Saisontreffer wurden von vier verschiedenen Schützen erzielt.  </pre>


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<pre>Fünf Heimspiele, fünf Siege, 13:4 Tore: Die bisherigen Heimbilanz der Braunschweiger in dieser Saison ist nahezu makellos. Diesen Weg wollen die seit drei Partien ungeschlagenen Niedersachsen (zwei Siege, ein Unentschieden) auch gegen fürth fortsetzen.  <p> für Erstaunen sorgte hier nicht zuletzt, wie hilflos Damir Buric dem Niedergang begegnet war: Vor reichlichen zwei Monaten hatte der nun gefeuerte Coach nämlich noch alles fest im Griff.  <p>  Die Wettanbieter sehen Dynamo Dresden im Vorfeld der Partie in der klaren Favoritenrolle. Die Dresdener haben als Aufsteiger bis hierhin eine geradezu sensationelle Spielzeit hingelegt und im Heimspiel gegen die Fortuna alle Chancen, den insgesamt 1Saisonsieg einzufahren. <p> Ein einstelliger Tabellenplatz wurde zum Saisonstart ins Visier genommen und, auch wenn es zwischenzeitlich nicht so ausgesehen hat, dieser wird erreicht werden. Stefan Ruthenbeck musste Ende November gehen und unter Janos Radoki hat das „Kleeblatt“ wieder die Kurve gekriegt. <p>  Quoten Stand vom 28.01.2019, 11:55 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Beim direkten Vergleich haben die Duisburger indes klar die Nase vorne. So stehen aus MSV-Sicht nach 15 absolvierten Begegnungen neun Siege, drei Unentschieden und drei Niederlagen zu Buche.  <p> Wir erwarten uns ein ausgeglichenes Spiel, in welchem die „Kleeblätter“ etwas mehr Spielanteile haben werden und halten daher auch einen Sieg der Mittelfranken für möglich.  <p>  Die Stuttgarter werden spätestens seit Rückrundenbeginn ihrer Favoritenrolle im Aufstiegskampf vollends gerecht. Der VfB gewann seit der Winterpause alle fünf Partien und rangiert mit 47 Zählern aktuell unangefochten an der Tabellenspitze. <p>  Am Saisonende feierten die Sachsen als Drittliga-Meister überlegen den Aufstieg in die Bundesliga. Die Würzburger schafften später den Sprung in die zweithöchste deutsche Spielklasse über den Umweg „Relegation“ gegen den MSV Duisburg. Nun stehen sich beide Mannschaften erstmals in der Bundesliga gegenüber. <p>  Mangels wirklich namhafter Neuverpflichtungen scheint der Wille an der Elbe ohnehin groß zu sein, sich vor allem mittels ebenso junger wie hungriger Spieler in der Liga zu etablieren; die meisten Zugänge pusteten erst vor kurzer Zeit die 20. Kerze auf ihrer Geburtstagstorte aus.  </pre>


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<pre> Wurde der Höhenflug zunächst von einem 0:1 gegen fürth ausgebremst, fühlte sich auch das folgende Remis in Magdeburg nach einer krachenden Niederlage an.  <p> Auffällig: Beide bisherigen Kieler Heimspiele gegen den FCI endeten mit einer Punkteteilung.   <p> Über einen Mangel an Bewährungsproben kann sich der Bosnier dann vermutlich nicht beschweren. Bereits beim 1:2 in Stuttgart deutete sich schließlich an, dass die von den Hamburgern in der Sommerpause gestartete Qualitätsoffensive gefruchtet hat. <p>  „Ich bin mir zu hundert Prozent sicher, dass wir gegen Ingolstadt unser anderes Gesicht zeigen.“  <p> Das hätten wohl vor der Saison nur wenige Experten geglaubt: Wenn sich zum Auftakt des 16. Spieltages der Bundesliga der FC Heidenheim und der FC Union Berlin gegenüberstehen, werden wichtige Zähler im Kampf um einen der begehrten Aufstiegsplätze vergeben.  </pre>


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<pre> Von den bisherigen zehn Heimspielen konnte Braunschweig acht gewinnen und zählt damit zu den heimstärksten Mannschaften der gesamten Liga.  <p> Weniger Begeisterung löst hingegen nach wie vor der Blick auf die weiterhin limitierten eigenen Möglichkeiten aus:  <p>  Angesichts der Tristesse ist es eine umso glücklichere Fügung, dass das rettende Ufer trotzdem noch immer erreichbar scheint. <p>  Beim Einstreichen des erhofften Wettgewinns dürften dann nicht zuletzt auch die Lilien behilflich sein, die in der aktuellen Saison bei ihren sieben Gastspielen nicht über sechs Treffer hinausgekommen sind.  <p> Ferner erzielte Noel Futkeu kurz vor der Länderspielpause beim 5:4-Auswärtserfolg gegen Magdeburg seinen bereits dritten Doppelpack im Unterhaus.  </pre>


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